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ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG
an der Seite von fünf Alzheimerkranken und ihren pflegenden Angehörigen.
Von der Großfamilie bis zum allein lebenden Ehepaar werden in diesem Film die
alltäglichen Probleme, die emotionalen Herausforderungen, die körperlichen
Leistungen und die Momente von Glück im Zusammenleben
mit jenen Menschen porträtiert, deren Lebensrealität
in andere, durchwegs unbekannte
Bewusstseinsebenen eintaucht.
Der Film will einen Beitrag leisten, das Leben mit Alzheimerkranken als Begegnungsmöglichkeit im Jetzt wahrzunehmen. Es gilt, jene Menschen zu integrieren, die uns an ein Gestern erinnern, während sie gleichzeitig gemeinsam mit uns auf dem Weg ins Morgen sind. So sind diese Porträts auch Geschichten über das Altern selbst, das in unserer Gesellschaft zunehmend
zu einer unerwünschten Bgleiterscheinung des Lebens wird.
Das Krankheitsbild der Demenz und das von Alzheimer
bricht unerwartet herein. Schon die Vorstellung vom
eigenen Altern lässt sich nicht festlegen. Der
Alzheimerkranke Friedrich Brunner spürt
diese Befindlichkeit auf, wenn er sagt:
"Du weißt ja nicht, wann du alt bist."
ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG
steht für die Suche nach Horizonten
zum Verständnis des Phänomens Alzheimer
und für das Aufspüren von individuellen Möglichkeiten
im wertschätzenden Umgang mit unseren
alt gewordenen Mitmenschen.
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