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Autor Nachricht
Sebastian Wagner
Frankfurt am Main
Erstellt am Wednesday, 16. November 2011 16:41 Homepage des Autors besuchen
Hallo!
Klasse Seite habt ihr hier!
Ich habe damals selbst miterleben müssen wie meine Oma an Alzheimer
erkrankte und leider auch daran starb.
Viele belächeln diese Krankheit zu unrecht, weil sich die Mühe nicht
gemacht wird, mal den Gedankengang weiter zu verfolgen: Was bedeutet es eigentlich seine Körperpflege zu
vergessen? Seine Angehörigen? Banale alltägliche Aktivitäten. Das es in der Regel für Angehörige und
betroffene seelisch sehr schmerzhaft ist, das sehen leider viele Menschen nicht. Aus diesem Grund ist es gut
das Seiten wie ihre, über dieses Krankheitsbild aufklären und informieren.

Weil zu viele Leute es nicht zu
schätzen wissen, an dieser Stelle von mir: vielen Dank und liebe Grüße!!!

Sebastian
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Veronika Götzinger
Wien
Erstellt am Tuesday, 11. October 2011 16:59
Für ein Besuchsprojekt in einer 4. Klasse Gymnasium war ich auf der Suche nach einer Filmsequenz, die
Jugendliche in ihrer Erlebniswelt ansprechen kann. Bei diesem Film ("ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG -
LEBEN MIT ALZHEIMERKRANKEN", Anmerkung der Redaktion) bin ich fündig geworden. Aus der ersten Geschichte
(Familie Schnetzer, Vorarlberg; Anmerkung d. Redaktion) habe ich das kurze Gespräch des jugendlichen Enkels
mit seiner Großmutter gezeigt. Die Schüler haben sich sehr angesprochen gefühlt, in unserem weiteren Gespräch
ist der Film immer wieder präsent gewesen. Danke dafür!
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Elisabeth Stifter
Linz
Erstellt am Thursday, 20. January 2011 09:53
Liebe Maria!
Nun habe ich mir deinen Film nochmals in Ruhe angesehen! Er ist einmalig, mit so viel Liebe und
Feinfühligkeit gestaltet. Ich möchte mich nochmals bei dir und dem Filmteam bedankten! Bei meiner gestrigen
Schulung für Pflegekräfte habe ich einige Teile daraus gezeigt. Sie waren tief beeindruckt und bewegt,
vorallem, da einige von ihne selbst betroffen sind. Danke von Herzen - der Film ist eine große Unterstützung
für mich persönlich, meinen Freunden und Bekannten und in meiner Arbeitswelt. Liebe Grüße Elisabeth
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Christian Sue
Australia
Erstellt am Sunday, 17. October 2010 12:08 Homepage des Autors besuchen
Hallo, war mal wieder auf Besuch auf Deinen Seiten. Hat mir wieder gut gefallen. Wünsche weiterhin viel
kreatives Schaffen und unfallfreies Fahren.
Viele Grüße aus dem Schwabenland sendet Dir
Jürgen
**

Liebe Frau Hoppe!
Wir danken Ihnen für Ihren wunderbaren Film. Wir
sind besonders berührt, da das Leben einiger unserer Mitglieder gezeigt wird.
Selbsthilfegruppe Alzheimer
Klagenfurt.

Die gestrige Eröffnung unserer Filmwoche "Leben mit Demenz/Alzheimer" war ein schöner Abend.
120 BesucherInnen, die meisten waren Frauen - viele davon Altenfachbetreuerinnen, pflegende Angehörige und
auch Menschen, die in diversen Vereinen oder Gruppen tätig sind - beteiligten sich auch sehr rege an
derPodiumsdiskussion.

Der Film ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG wurde sehr positiv aufgenommen. Ein paar
BesucherInnen fehlte ein Betrag über Menschen mit Alzheimer in Heimen.

Auch beim kulinarischen Ausklang im
Kinofoyer fanden interessante Begegnungen und Gespräche zwischen den Menschen statt.

Hanna Meyer-Votzi,
Programmdirektorin
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Dr. Svenja Sachweh
D - 44798 Bochum
Erstellt am Wednesday, 22. September 2010 12:54 Homepage des Autors besuchen
Ich habe Ihre Filme gekauft und finde vor allem DVD 2 toll für Angehörige, weil sie zeigt, wie eine gute
Versorgung von demenzkranken Menschen in der eigenen Häuslichkeit aussehen kann, aber auch verdeutlicht, dass
es bei allem guten Willen physische und psychische Grenzen der Belastbarkeit gibt und jeder pflegende
Angehörige auch ein Recht auf die Erfüllung seiner eigenen Bedürfnisse hat.

Dr. Svenja
Sachweh
Universitätsstr. 98
D-44799 Bochum
www.talkcare.de
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Carsten Niebergall
CH-8267 Berlingen
Erstellt am Saturday, 18. September 2010 15:19 Homepage des Autors besuchen
Liebe Maria

Das kannst Du gerne auf die Homepage setzen

Ich gratuliere Dir zu diesem Film, er ist ein
richtige Fundgrube, auch für die Fort-und Weiterbildung von Mitarbeitern in den Langzeitpflegeinstitutionen
und kann auch nicht-pflegenden Mitarbeitern eine gute Einführung durch den Perspektivenwechsel in die
Demenz-Thematik bieten. Viele Filme über Demenz sind häufîg zu fachlich oder heimbezogen. Auch das digitale
Lehrmittel ist vorbildlich gestaltet und ich werde es in Schulungen einsetzen.

Weiterhin viel Erfolg


Carsten Niebergall
Leiter Fachbereich Alter
TERTIANUM AG
Bildungsinstitut ZfP
Seestrasse 110
CH-8267
Berlingen
**
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Hannelore Pacher
Pfarrkoglweg 1, 9061 Wölfnitz
Erstellt am Monday, 12. April 2010 14:33 Homepage des Autors besuchen
Der Film bzw. die Kurzfilme "Zurück zu einem unbekannten Anfang" helfen immer wieder Angehörigen von
Alzheimerkranken weiter. Gerade jetzt haben sich die Mitglieder einer größeren Familie wieder mit dem Film
beschäftigt.

Sie alle verstehen plötzlich die Eigenheiten ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter und können
damit besser umgehen.

Ich kann mich nur immer wieder bei Frau Maria Hoppe und Herrn Helmut Wimmer für diese
Unterstützung in Form des Filmes bedanken.
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Hanna Meyer-Votzi, Programmkino Wels
WELS / Oberösterreich
Erstellt am Friday, 12. September 2008 13:44 Homepage des Autors besuchen
Die gestrige Eröffnung unserer Filmwoche "Leben mit Demenz/Alzheimer" war ein schöner Abend. 120
BesucherInnen, die meisten waren Frauen - viele davon Altenfachbetreuerinnen, pflegende Angehörige und auch
Menschen, die in diversen Vereinen oder Gruppen tätig sind - beteiligten sich auch sehr rege an der
Podiumsdiskussion.

Der Film ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG wurde sehr positiv aufgenommen. Ein paar
BesucherInnen fehlte ein Betrag über Menschen mit Alzheimer in Heimen.

Auch beim kulinarischen Ausklang im
Kinofoyer fanden interessante Begegnungen und Gespräche zwischen den Menschen statt.

Hanna Meyer-Votzi,
Programmdirektorin
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Pacher Hannelore Selbsthilfegruppe Alzheimer Klagenfurt
Klagenfurt
Erstellt am Tuesday, 29. April 2008 09:31 Homepage des Autors besuchen
Liebe Frau Hoppe!

Ich hatte gestern die Gelegenheit und das Glück an dem Symposium "Leben mit
Alzheimerkranken" teilnehmen zu können.

Es war für mich ein wunderbarer Tag und für unsere
Selbsthilfegruppe in Klagenfurt ein großer Gewinn, da ich einige für uns ganz wichtige Kontakte knüpfen konnte
und aus den Vorträgen wieder viel Interessantes und Nützliches mit nach Hause nehmen konnte.

Der Höhepunkt
des gestrigen Tages war aber der Film "LEBEN MIT ALZHEIMERKRANKEN". Den ersten Film "ZURÜCK ZU EINEM
UNBEKANNTEN ANFANG" habe ich vorher schon zweimal gesehen, aber diesmal mit den deutschen Untertiteln habe ich
noch viel, viel mehr davon gehabt.

Der zweite Film (Anmerkung der Redaktion: die KURZFILMTOOLS "Leben mit
Alzheimerkranken") war aber etwas ganz Besonderes für mich. Die Kurzfilme mit den Statements der Fachexperten
waren so eindrucksvoll und ich freue mich schon, wenn der Film in unserer Gruppe gezeigt
werden
kann.

Obwohl der Film teilweise mit Mitgliedern unserer Gruppe bzw. in unserer Gruppe gedreht wurde
und ich doch einige Erfahrung mit Alzheimerkranken habe, kamen mir einige Male die Tränen!
Herzlichen
Dank.

Hannelore Pacher
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Elisabeth Riederer
Innsbruck
Erstellt am Friday, 25. January 2008 17:08
Der Schritt von der Diskretion zur Indiskretion ist oft nur ein kleiner - vor allem wenn es um Menschen geht,
die für sich selbst nicht mehr wirklich Stellung nehmen können. Mit diesem Film ist euch diese Gradwanderung
hervorragend gelungen! Danke für so viel Feingefühl und so großen Aufklärungswert über diese Krankheit.
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Doris Tropper
Graz
Erstellt am Thursday,  6. December 2007 14:00 Homepage des Autors besuchen
Ich habe mich zweimal abends "zurück zu einem unbekannten Anfang" begeben und möchte gerne eine Rückmeldung
über den Film geben.

Es ist ein sehr einfühlsamer und stellenweise intimer Blickwinkel, der erahnen lässt,
was alles auch noch auf uns zu kommen kann. Entsprechend dem wertschätzenden Umgang der Validation wurde auch
keine Wertung der einzelnen Lebenssituationen und Lebensbewältigungsstrategien vorgenommen und das tut gut,
denn in der Begleitung von AlzheimerpatientInnen ist nicht Besserwissen und Kritik gefragt, sondern nur
langes, leises, verständnisvollen Hinschauen und Zulassen.

Das Einbeziehen der Lebens(Umwelt) in die
bildliche Darstellung hat mir auch sehr gut gefallen und es zeigt einen ganzheitlichen Ansatz in der
Wahrnehmung des Problems. Sprachlich anstrengend ist die Sequenz über die Vorarlberger Großfamilie - da freue
ich mich auf die "deutsche Übersetzung" mit Untertiteln, weil ich einiges gerne noch genauer gehört
hätte.

Ich gratuliere Maria Hoppe und Helmut Wimmer zu diesem gelungenen Dokumentarfilm.

Der nächste
Schritt in diesem Projekt wäre wohl ein Film über Möglichkeiten und Methoden im Umgang und in der Begleitung
von AlzheimerpatientInnen.

Alles Liebe und sehr herzliche Grüße aus Graz.
Doris.

[Anmerkung der
Redaktion:
Der Film wird ab Herbst 2008 barrierefrei und mit Untertiteln in mehreren Sprachen präsentiert
werden. Derzeit in Planung sind Untertitelungen in Deutsch / Englisch / Französich].

  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Horst Klampfl
Leoben
Erstellt am Tuesday,  4. December 2007 10:08
SmileIrmi und ich haben am Samstag diesen eindrucksvollen Film gesehen.

Ich finde, er sollte auch in den
Schulen, bei Ehevorbereitungen, überhaupt bei allen Bildungszusammenhängen gezeigt werden. Einerseits, um den
Menschen bewußt zu machen, was auf sie zukommen kann. Andererseits, um die Bevölkerung für dieses Thema zu
sensibilisieren. Mir hat der Film auch deswegen gut gefallen, da er ein ‚ruhiger’ Film ist. Der Beginn mit den
überblendenden Wellen führt in ein ruhiges, Angst nehmendes Einfühlen ein. Wichtig war für mich auch, dass es
keine schnellen Schnitte gab.

Einiges in der rätoromanischen Sprache in der Vorarlberger Sequenz habe ich
nicht verstanden, möglicherweise war das auch nicht so wichtig. Besonders gefallen hat mir auch der Teil, der
von der Klagenfurter Selbsthilfegruppe berichtet hat. Da ich annehme, dass dieses Thema immer wichtiger werden
wird, glaube ich auch, dass dies erst der erste diesbezügliche Film ist. Für (einen) weitere(n) Film(e) hätte
ich da so eine Idee: Vielleicht weitere Beispiele –wie etwa die Klagenfurter Selbsthilfegruppe- einzubauen,
die zeigen, wie Angehörige sich vor Überforderung schützen können?

Für Eure so wichtige Arbeit wünsche ich
Euch Kraft, Freude und viel Erfolg!

Horst Klampfl
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Oliver Vollmann
Moosburg
Erstellt am Thursday, 25. October 2007 12:56
Sensationeller Film ! Ich begegne seither meiner (kranken) Mutter mit wesentlich größerer Gelassenheit, ja
sogar Humor. So traurig dieser 'langsame Abschied' auch ist - so intensiv habe ich mich mit meinen
eigenen Wurzeln und der Zeit aus der sie resultieren wahrscheinlich noch nie beschäftigt. Es entsteht für mich
auch eine neue Positionierung was sowohl Nähe als aich Distanz betrifft. Und einmal mehr bestätigt mir auch
der Film wie grundlegend wichtig Lebensgemeinschaften, allen voran brauchbare Familienstrukturen (aber auch
andere) sind.
Der Film sollte um die Welt gehen.
LG, Oliver
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Pacher Hannelore
Wölfnitz
Erstellt am Monday, 22. October 2007 17:50
Liebe Frau Hoppe!
Wir danken Ihnen für Ihren wunderbaren Film. Wir sind besonders berührt, da das Leben
einiger unserer Mitglieder gezeigt wird.
Selbsthilfegruppe Alzheimer Klagenfurt
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Ludmilla Maria Hudobnik
Wien
Erstellt am Sunday, 21. October 2007 19:45
Liebes Team, liebe Maria Hoppe!

Habe mir gestern (20.10.) Euren wunderbaren Film im Filmcasino in
Margarethen angesehen und bin sehr begeistert. Ein wirklich berührender Film ist euch da gelungen. Die
ZuschauerInnen bekommen einen sehr guten Einblick in die Probleme und Bewältigungsstrategien im Zusammenhang
mit der Alzheimerkrankheit.

Es war zwar streckenweise so, dass ich mir gedacht habe, na die Kranken werden
aber schon irgendwie vorgeführt, aber dann ist mir klar geworden, dass ein Problembewusstsein natürlich nur
geschaffen werden kann, wenn die Situationen auch wirklich gezeigt werden.

Ich finde euer Film ist ein
Grundlagenwerk, mit dem Sensibilisierungsarbeit für ein wachsendes Problem unserer Gesellschaft geleistet
wird.

Also weiter so und viel Erfolg bei eurer so wichtigen Aufklärungsarbeit.
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Doris Otte
Wien
Erstellt am Friday, 19. October 2007 10:41
Liebes Filmteam ! Liebe Maria Hoppe!

Es ist Euch hervorragend gelungen, dieses sehr
schwierige Thema so
aufzubereiten, dass die durch das Verhalten der Menschen mit Demenzsymptomen entstehende Realität ein Stück
weit erfahrbar wird.
Der Stadt- Landunterschied wird deutlich, wie auch die Folgen unterschiedlicher
sozialer Gegebenheiten.Sehr einfühlsame, berührende Bilder der alten Menschen zeigen die Gefühlswelt, in der
sie leben.

Ergänzend dazu vermittelt der Film die Erfahrungen und das Leben der pflegenden Angehörigen, im
Spagat zwischen den Bedürfnissen der betreuten Menschen und den Erfordernissen des alltäglichen Lebens.

Ich
werde diesen hervorragenden Film sicher in der Arbeit mit Angehörigen und der Ausbildung von professionellem
Personal wie auch von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen verwenden.
Danke !

Doris Otte
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
R;O)nald
Probstdorf-NÖ
Erstellt am Wednesday, 17. October 2007 10:57
Hallo liebes Team!

Wir sind eine selbst und unmittelbar von der Krankheit betroffene Familie und können
den Aussagen aus dem Beitrag am 15.10.2007 in ORF2 "Heute in Österreich" zum Film und den Beweg- und
Hintergrundgedanken nur vollinhaltlich zustimmen.

Bitte bleiben sie alle in diesem Sinne engagiert und
beherzt am Thema dran - sie machen uns allen Mut und sind damit auch einer der wenigen "Licht-Blicke" und
selten(er) werdenden Momente des Glücks ...

Alles erdenklich Gute für ihr Projekt und ihre
Zukunft!!!
R;O)nald Pelikan
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Janet
Wien
Erstellt am Sunday, 14. October 2007 13:39
Am Samstag, den 13.10.07 habe ich den Alzheimer Film
zusammen mit einer ehemaligen Kollegin
(Sozialarbeiterin) gesehen. Wir haben es wirklich genossen!!
Es war für uns beide interessant und ich fühlte
mich emotional "erwärmt". Danke!

Der Film vermittelte mir auf sehr einfühlsame Weise,
wie die Familien
mit ihren Alzheimerkranken leben,
obwohl sie manchmal belastet sind.

Das "warme" Gefühl stellte sich bei
mir ein bei der Beobachtung der Beziehung zwischen den Familienmitgliedern, die trotzdem liebevoll zu sein
schien, obwohl sie mit der Krankheit leben müssen. Die BetreuerInnen erfüllten nicht nur ihre Pflicht, wie am
Beispiel der Szene deutlich wurde, wo die Schwiegertochter die Alzheimerkranke Luise Schnetzer frisiert. Hier
gewann ich den Eindruck, dass es beide Seiten genießen.

Sehr menschlich wirkte auf mich, wie das Ehepaar
Moser sich geküsst hat und dann verschämt zu den FilmerInnen schaut. Das sagte mir mehr zu, als wenn der Film
"streng" nur die Fakten aufgezeigt hätte.

Man kann anhand der verschiedenen Szenen Einblicke gewinnen,
wie die gezeigten Familien es schaffen, miteinander umzugehen.

Der Film hält die Balance zwischen Aspekten
der Betreuung von Alzheimerkranken, dem Stress, der Überforderung und dem empathischen Umgang mit den
Erkrankten.

Ich werde den Film weiter empfehlen an meine ArbeitskolliegInnen im Tageszentrum.

Janet
aus Wien
Ergotherapeutin
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Karin und Josef
Gurk
Erstellt am Friday, 27. July 2007 14:28
Liebe Frau Hoppe,

Wir gratulieren Ihnen zu diesem gelungenen, sehr aussagekräftigen Film.

Mein Mann und
ich haben noch lange darüber gesprochen und uns natürlich an unsere eigene Zeit mit meinem Vater
erinnert.

Wir sind auch sehr froh, dass wir ihn bis zum Schluss begleiten dürften. Herrn und Frau Moser
habe ich aus der Selbsthilfegruppe gekannt und ich hab beide immer bewundert, wie sie ihr Leben meistern und
sich so mögen.

Der Titel des Films ist auch sehr treffend, denn als Alzheimerpatient versucht man sich zu
erinnern und so wird es immer wieder ein unbekannter Anfang.

Wir möchten uns noch mal bei Ihnen bedanken,
vielleicht sehen wir uns wieder, bis dann

alles Gute von Josef und Karin
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Thomas Schelzky
Berlin
Erstellt am Thursday, 26. July 2007 10:27 Homepage des Autors besuchen
ein schöner Film über empathiosche Wahrnehmung sogenannter Kranker!
Danke.
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Sieglinde Malle
Klagenfurt
Erstellt am Wednesday, 13. June 2007 12:48
Ein sehr gelungener Film - vermittelt eindrucksvoll das Problem der Familienangehöringen mit dem Kranken.
Ausgezeichnete Kamera! Alles in allem sehr einfühlsam, diese Dokumentation hat mich tief berührt ...
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Heidrun Polaschegg
Köstenberg
Erstellt am Sunday, 20. May 2007 22:03
„Leben mit Alzheimerkranken“ ist ein sehr diskreter Film mit einer hervorragend einfühlsamen Kameraführung,
gepaart mit exzellenter Fachkompetenz. Mein Bewusstsein über diese Thematik hat sich auf diesem Wege sehr
erweitert. Ich sage Dankeschön. Heidrun
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Hans Gigacher
Klagenfurt
Erstellt am Monday, 14. May 2007 23:27
Be- u. rührend. einfühlsam. informativ. sensible kamera. sehr sehr gelungen. ein "reicher" film. danke. hans
und eva.
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Gunvor Sramek
Wien
Erstellt am Monday, 14. May 2007 19:13
Hier kommen einige Gedanken zu dem wunderschönen Film:

Voraussetzungen zum Gelingen:
Eine unglaublich
gute und wichtige Vorbereitungszeit, wo mit viel Einfühlungsvermögen das nötige Vertrauen aufgebaut werden
konnte. Dieses Vertrauen war die Basis für das natürliche und ungekünstelte Miteinander der Filmleute und der
Personen, die gefilmt wurden.

Schnitt:
Ein ganz grosses Lob an die Cutterin. Die Auswahl der gezeigten
Szenen sind sehr harmo-nisch und sprechen eine eigene Sprache. Besonders sind mir die vielen Momente beim
"Treppe auf, Treppe ab steigen" in Erinnerung. Auch die gefüllten Plastiksäcke und Schachteln in der leeren
Wohnung sprechen ihre eigene, eindrucksvolle Sprache.

Es ist ein grosser Vorteil, dass es hier überhaupt
keine Kommentare und keine Interviewstimmen gibt.

Wünsche:
Das Einbinden von ewas mehr "Hilfe von aussen"
oder andere Formen von Entlastung hätte geholfen, viele Zuschauer darauf aufmerksam zu machen, dass wir sehr
sorfältig mit unseren eigenen Kräften umgehen sollten. In einem Beispiel war eine jüngere Plegekraft zu sehen,
aber sonst haben die Familien alles alleine bewältigt. Das funktioniert aber nur gut für eine begrenzte
Zeit.

Mir ist es ein ganz wichtiges Anliegen immer wieder darauf hinzuweisen, dass es sehr rasch zu einer
Überforderung der pflegenden Angehörigen kommen kann. Wenn Angehörige verabsäumen zu einem sehr frühen
Zeitpunkt Hilfe mit einzubauen, wird es immer mühsamer den alten Menschen an eine solche Hilfe zu
gewöhnen.

Manchmal ist z. B. der Besuch einer Einrichtung mit stundenweiser Betreuung ein wunderbare
Entlastung.

Dieser Film ist aber trotzdem ein einzigartiges Dokument. Wir erleben hier die Welt einiger
desorientierter Menschen in einer einfühlsamen und wertschätzenden Umgebung.

Gunvor Sramek
Dipl. VTI
Validationslehrerin
Waldvogelstrasse 20/8/1
1130 Wien,Österreich
Tel./Fax.:+43 (0)1
8026443
e-mail:gunvorsramek@aon.at
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Knaus Helga
Klagenfurt
Erstellt am Friday, 11. May 2007 21:09
Ich habe mir den Film gemeinsam mit meiner Freundin angesehen. Wir beide möchten dir und dem gesamten Team
unsere Bewunderung aussprechen. Die Dokumentation hat tief berührt - wir alle werden zu
"Betroffenen" !
Liebe Grüsse und viel Erfolg für die weiteren Vorhaben.
Helga Knaus, Maria-Luise
Jaritz
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Bernhard Knaus
Wien
Erstellt am Friday, 11. May 2007 21:06 Homepage des Autors besuchen
Ich finde das super, wie sensibel hier mit diesem Thema umgegangen wird.
  BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Burgi Schönthaler
Klagenfurt
Erstellt am Saturday,  5. May 2007 09:22
Wink..ein sehr gelungener Film, wobei mir aufgefallen ist, mit wieviel Feingefühl versucht wurde die schwierige
Situation der Betroffenen bzw. der Angehörigen darzustellen.
Ich gratuliere sehr herzlich dazu!
Burgi
Schönthaler
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