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Seite 3 von 3 Zur Entstehungsgeschichte der Kurzfilme
Die Kurzfilme sind autonom einzusetzende Dokumentarfilme unterschiedlicher Länge.
Die Entstehungsgeschichte der Kurzfilme
Das in 22 Drehtagen zum Dokumentarfilm "ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG - Leben mit Alzheimerkranken" (der sogenannte 'Langfilm') gewonnene, äußerst wertvolle und aufschlussreiche Filmmaterial von 60 Stunden wurde in einer zweiten Bearbeitungsstufe thematisch aufgesplittet und eine Vorauswahl für themenbezogene Rohschnitte getroffen.
Diese Rohschnitt - Version wurde den vorgesehenen drei FachexpertInnen Prof. Dr. Erika HORN (Gerontologin, Erwachsenenbildnerin; Graz / Austria), Dr. Georg PSOTA (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie; Wien / Austria) und Gunvor SRAMEK (Zertifizierte Validationstrainerin; Neunkirchen / Austria) nacheinander und unabhängig voneinander am Laptop vorgespielt.
Die FachexpertInnen wurden dabei gefilmt, wie sie ihre Kommentare zu den thematisch vorselektierten Rohschnitt-Sequenzen aus ihren jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln abgaben.
Die Kommentare und die Rohschnitte wurden in weiteren Bearbeitungsschritten neuerlich "ausgesiebt" und thematisch weiter verdichtet.
Bevor die Kurzfilme in die Endproduktion gingen, wurden sie in mehreren Screenings einem Fachkreis von Personen vorgeführt und ihrer Beurteilung unterzogen.
Die Postproduktion der Kurzfilme sowie die Erstellung der deutschen Untertitel waren weitere Schritte bis zur Fertigstellung.
Die Weltpremiere der Kurzfilme "Leben mit Alzheimerkranken" fand am 28.04.2008 im Rahmen des Symposiums "Leben mit Alzheimerkranken" in Wien statt.
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